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Kapitel 04

4.3 IPv6 – Aufbau und Subnetting

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Fachlich geprüftStand: 3. August 2026

IPv6 verwendet 128 Bit große Adressen und schreibt sie hexadezimal in acht Blöcken zu je 16 Bit. Der große Adressraum ermöglicht eine hierarchische Vergabe mit ausreichend vielen Subnetzen, ersetzt aber nicht die Notwendigkeit eines durchdachten Adressplans. Diese Lernseite erklärt die vollständige und gekürzte Schreibweise, wichtige Adresstypen, moderne Interface-Identifier, Neighbor Discovery und die praktische Aufteilung zugeteilter Präfixe in übliche /64-Subnetze.

128 Bit in acht hexadezimalen Blöcken

Eine IPv6-Adresse besteht aus acht durch Doppelpunkte getrennten Blöcken. Ein solcher Block wird häufig Hextet genannt und enthält vier Hexadezimalstellen. Jede Hexadezimalstelle stellt vier Bit dar; ein Hextet besitzt damit 16 Bit. Acht Hextets ergeben 128 Bit.

Das Hexadezimalsystem verwendet die Zeichen 0 bis 9 sowie a bis f. Dabei steht a für dezimal 10, b für 11 bis f für 15. Die Groß- und Kleinschreibung ist technisch gleichwertig; für eine einheitliche Darstellung empfiehlt RFC 5952 Kleinbuchstaben.

Eine vollständige IPv6-Adresse wird in acht Hextets mit je 16 Bit und insgesamt 128 Bit zerlegt
Jedes Hextet enthält vier Hexadezimalstellen beziehungsweise 16 Bit. Acht Hextets ergeben zusammen 128 Bit.Originalgröße öffnen ↗
HexadezimalBinärDezimal
000000
701117
810008
910019
a101010
b101111
c110012
d110113
e111014
f111115

IPv6-Adressen eindeutig kürzen

Innerhalb jedes Hextets dürfen führende Nullen entfernt werden. Aus 0db8 wird db8 und aus 0070 wird 70. Ein vollständig aus Nullen bestehendes Hextet wird zunächst als 0 geschrieben. Nachgestellte Nullen innerhalb eines Hextets dürfen dagegen nicht entfernt werden: 1200 darf nicht zu 12 werden.

Eine zusammenhängende Folge aus einem oder mehreren Null-Hextets darf einmal pro Adresse durch :: ersetzt werden. Für eine kanonische Darstellung wird die längste Nullfolge gekürzt; bei gleich langen Folgen die erste. Zwei Vorkommen von :: wären mehrdeutig und sind deshalb unzulässig.

Eine vollständige IPv6-Adresse wird in zwei Schritten durch Entfernen führender Nullen und Komprimieren der längsten Nullfolge gekürzt
Führende Nullen werden je Hextet entfernt. Die längste zusammenhängende Folge aus Null-Hextets wird genau einmal durch :: ersetzt.Originalgröße öffnen ↗
  • :: darf in einer Adresse höchstens einmal vorkommen.
  • Ein einzelnes Hextet muss mindestens eine Hexadezimalstelle enthalten.
  • Zum Prüfen einer gekürzten Adresse zunächst alle vorhandenen Hextets zählen und anschließend die fehlenden Nullblöcke ergänzen.
SchrittDarstellung
Vollständig2001:0db8:0000:0000:0000:8a2e:0070:7344
Führende Nullen entfernen2001:db8:0:0:0:8a2e:70:7344
Längste Nullfolge komprimieren2001:db8::8a2e:70:7344
Wieder ausschreibenFehlende Hextets bis insgesamt acht mit 0000 ergänzen

IPv4-mapped-Adressen richtig einordnen

Bestimmte IPv6-Darstellungen enthalten in den niedrigsten 32 Bit eine IPv4-Adresse. Ein wichtiges Beispiel ist die IPv4-mapped IPv6 Address ::ffff:192.0.2.1. Betriebssystem- und Programmierschnittstellen können damit einen IPv4-Kommunikationspartner in einer IPv6-kompatiblen Adressstruktur darstellen.

Das bedeutet nicht, dass jede beliebige IPv6-Adresse einfach eine IPv4-Adresse einbettet oder dass daraus automatisch ein Übergangsverfahren entsteht. Der konkrete Präfix und die jeweilige Spezifikation bestimmen die Bedeutung. Veraltete IPv4-compatible IPv6 Addresses dürfen nicht mit aktuellen IPv4-mapped-Adressen verwechselt werden.

DarstellungBedeutung
::ffff:192.0.2.1IPv4-mapped IPv6 Address mit lesbarer IPv4-Dezimalschreibweise
::ffff:c000:0201Dieselbe Bitfolge vollständig hexadezimal im unteren 32-Bit-Teil
::ffff:127.0.0.1Darstellung des IPv4-Loopbackpartners 127.0.0.1 in diesem Format

Präfix, Subnet ID und Interface-Identifier

Wie bei IPv4 gibt die Zahl hinter dem Schrägstrich die Anzahl der von links beginnenden Präfixbits an. Bei einem üblichen /64-Subnetz gehören die ersten 64 Bit zum Subnetzpräfix und die verbleibenden 64 Bit zum Interface-Identifier. Ein Interface kann gleichzeitig mehrere IPv6-Adressen unterschiedlicher Art und Gültigkeitsdauer besitzen.

Ein Standort kann beispielsweise ein /48 erhalten und die folgenden 16 Bit als Subnet ID verwenden. Daraus entstehen 65.536 mögliche /64-Subnetze. Ein /56 bietet acht Bit Subnet ID bis /64 und damit 256 /64-Subnetze. Welche Größe tatsächlich delegiert wird, hängt von Richtlinie, Provider und Bedarf ab; /48 oder /56 sind häufige Planungsgrößen, aber keine universelle feste Zuteilung.

Eine typische globale IPv6-Adresse wird in Global Routing Prefix, Subnet ID und 64 Bit Interface-Identifier aufgeteilt
Bei einem üblichen /64-Link bilden die ersten 64 Bit das Subnetzpräfix und die letzten 64 Bit den Interface-Identifier.Originalgröße öffnen ↗
BeispielpräfixBits bis /64 verfügbarMögliche /64-Subnetze
/4816 Bit Subnet ID2 hoch 16 = 65.536
/5212 Bit Subnet ID2 hoch 12 = 4.096
/568 Bit Subnet ID2 hoch 8 = 256
/604 Bit Subnet ID2 hoch 4 = 16
/64keine weiteren Subnetzbits bis /641

/64 ist der Regelfall für Endgeräte - nicht das kleinste IPv6-Netz

Viele IPv6-Funktionen für normale LANs gehen von einem 64 Bit langen Interface-Identifier und damit einem /64-Präfix aus. Das gilt insbesondere für klassische Stateless Address Autoconfiguration. Ein /64 enthält 2 hoch 64 Interface-Identifier und wird nicht deshalb so groß gewählt, damit alle Adressen einzeln verbraucht werden, sondern wegen der IPv6-Architektur und ihrer Verfahren.

Kürzere oder längere Präfixe haben dennoch gültige Aufgaben. Ein /127 kann auf geeigneten Router-zu-Router-Punkt-zu-Punkt-Links verwendet werden. Ein /128 bezeichnet genau eine Adresse beziehungsweise Hostroute. Solche Präfixe sind keine normalen SLAAC-Endgerätenetze und müssen passend zur Technik geplant werden.

PräfixTypischer EinsatzEinordnung
/48 oder /56Delegation an Standort oder KundePlanungsblock, aus dem meist mehrere /64 entstehen
/64Gewöhnliches LAN, WLAN oder ServernetzRegelfall für SLAAC und 64-Bit-Interface-Identifier
/127Router-Punkt-zu-Punkt-LinkNach RFC 6164 möglich; Unterstützung und Design prüfen
/128Einzelne Adresse / HostrouteKein Mehrteilnehmer-Subnetz

Wichtige IPv6-Adressarten und Gültigkeitsbereiche

Warum verwenden die Beispiele 2001:db8? RFC 3849 hat 2001:db8::/32 ausdrücklich als IPv6-Präfix für Dokumentation reserviert. So zeigen Adressen wie 2001:db8:1234::1 den Aufbau und das Subnetting, ohne versehentlich echte Adressen einer Organisation zu verwenden. Obwohl es formal innerhalb von 2000::/3 liegt, ist dieser Sonderbereich nicht für produktive, öffentlich erreichbare Netze vorgesehen.

Unicast adressiert eine Schnittstelle. Multicast adressiert eine Gruppe. Anycast verwendet eine Unicastadresse auf mehreren Knoten; das Routing führt ein Paket zu einem nach seiner Metrik geeigneten, meist nahen Ziel. Anycast ist nicht an einem eigenen sichtbaren Präfix erkennbar.

IPv6 besitzt keine Broadcastadresse. Aufgaben, die bei IPv4 Broadcast verwenden, werden abhängig vom Protokoll durch Multicast oder gezielte Unicastkommunikation gelöst. ff02::1 bezeichnet beispielsweise alle IPv6-Knoten auf dem lokalen Link; diese Gruppe ist dennoch kein beliebig weiterleitbarer Broadcast.

Übersicht über Global Unicast, Unique Local, Link Local, Multicast, Loopback und die nicht spezifizierte IPv6-Adresse
Der Präfix und der Scope bestimmen, wo eine Adresse gültig ist. IPv6 verwendet Multicast anstelle eines Broadcastadressraums.Originalgröße öffnen ↗
Präfix / AdresseBezeichnungVerwendung
2000::/3Bereich für Global UnicastEnthält global zugeteilte Präfixe, aber auch Sonderbereiche wie 2001:db8::/32. Nicht jede Adresse daraus ist im Internet erreichbar.
fc00::/7Unique Local AddressLokale Kommunikation; lokal erzeugte ULAs verwenden praktisch fd00::/8 mit zufälliger Global ID.
fe80::/10Link Local UnicastNur auf dem lokalen Link; Router leiten diese Adressen nicht weiter.
ff00::/8MulticastZustellung an eine Gruppe unter Beachtung des Scopes
::1/128LoopbackKommunikation des Systems mit sich selbst
::/128Unspecified AddressFehlende beziehungsweise noch nicht bekannte Quelladresse; nie einem Interface zuweisen
2001:db8::/32Dokumentationspräfix nach RFC 3849Ausschließlich für Beispiele in Unterlagen und Übungen reserviert; kein produktiv zugeteilter, global erreichbarer Adressblock.

Link Local gehört zum normalen IPv6-Betrieb

Eine IPv6-fähige Schnittstelle besitzt im normalen Betrieb mindestens eine Link-Local-Adresse. Sie wird unter anderem für Neighbor Discovery und die Kommunikation mit Routern auf demselben Link verwendet. Weil fe80::/10 auf jedem Link erneut vorkommen kann, wird bei mehrdeutigen Zielen zusätzlich eine Zone beziehungsweise Interface-Angabe benötigt, beispielsweise fe80::1%12 unter Windows oder fe80::1%eth0 unter Linux.

Link Local ist nicht einfach nur ein Fehlerersatz wie eine automatisch vergebene IPv4-Link-Local-Adresse. Ein System kann gleichzeitig Link-Local-, Global-Unicast- und gegebenenfalls ULA-Adressen besitzen. Welche Quelladresse verwendet wird, entscheidet die IPv6-Adressauswahl.

  • Link-Local-Adressen werden nicht durch Router weitergeleitet.
  • Das Default Gateway wird bei IPv6 häufig mit seiner Link-Local-Adresse angegeben.
  • Mehrere Adressen auf demselben Interface sind normal und besitzen jeweils Scope sowie Gültigkeitsdauer.

Interface-Identifier ohne pauschale MAC-Abbildung

Ein Interface-Identifier muss innerhalb des betreffenden Subnetzes passend eindeutig sein. Historisch wurde er häufig per Modified EUI-64 aus einer MAC-Adresse abgeleitet. Dadurch konnte ein stabiler hardwarebezogener Wert entstehen. Moderne Empfehlungen bevorzugen jedoch undurchsichtige, semantisch bedeutungslose Interface-Identifier statt einer direkt erkennbaren MAC-Abbildung.

Betriebssysteme können stabile, pro Netz unterschiedliche Adressen sowie zusätzliche temporäre Adressen für ausgehende Verbindungen erzeugen. Privacy Extensions erschweren die langfristige Wiedererkennung über einen unveränderten Interface-Identifier, gewährleisten aber keine Anonymität: Konten, Cookies, Browsermerkmale, DNS und andere Metadaten können weiterhin korrelieren.

VerfahrenEigenschaftEinordnung
Modified EUI-64Kann aus MAC-Adresse gebildet werdenHistorisch verbreitet; nicht als heutiger allgemeiner Standard voraussetzen
Stabiler undurchsichtiger IIDStabil innerhalb eines Präfixes, ohne MAC offenzulegenFür dauerhafte Adressen moderner Systeme geeignet
Temporärer IIDWechselt nach einer GültigkeitsdauerZusätzliche Quelladresse für ausgehende Kommunikation
Manuell / DHCPv6Administrativ beziehungsweise dienstgesteuertFür Server und verwaltete Umgebungen abhängig vom Konzept

Neighbor Discovery, SLAAC und DHCPv6

Neighbor Discovery Protocol basiert auf ICMPv6 und übernimmt mehrere lokale Aufgaben: Nachbarn auflösen, Router entdecken, Erreichbarkeit prüfen, Parameter bekanntgeben und doppelte Adressen erkennen. Es ersetzt damit nicht nur ARP, sondern deckt einen größeren Funktionsumfang ab.

Bei SLAAC empfängt ein Host Router Advertisements und bildet zu einem angekündigten Präfix selbst eine Adresse. DHCPv6 kann zusätzliche Parameter oder zustandsbehaftete Adressen bereitstellen. Das Router Advertisement bleibt für wichtige IPv6-Informationen wie den Default Router relevant; DHCPv6 ersetzt es nicht vollständig.

Ein IPv6-Client nutzt Router Solicitation und Router Advertisement, bildet eine Adresse und prüft sie mit Neighbor Discovery
Router Advertisements liefern Präfix- und Betriebsinformationen. Der Host kann daraus per SLAAC eine Adresse bilden; DHCPv6 kann je nach Netz weitere oder zustandsbehaftete Angaben liefern.Originalgröße öffnen ↗
Nachricht / VerfahrenAufgabe
Router Solicitation / AdvertisementRouter und Präfixinformationen anfragen beziehungsweise ankündigen
Neighbor Solicitation / AdvertisementNachbaradresse auflösen und Erreichbarkeit bestätigen
Duplicate Address DetectionVor Nutzung prüfen, ob die gebildete Adresse bereits auf dem Link verwendet wird
SLAACAdresse selbst aus angekündigtem Präfix und Interface-Identifier bilden
DHCPv6Adressen und/oder weitere Parameter nach administrativem Konzept bereitstellen

IPv6-Subnetting arbeitet bevorzugt an Hexadezimalgrenzen

Eine Hexadezimalstelle entspricht vier Bit. Präfixlängen auf Nibble-Grenzen - also /48, /52, /56, /60 oder /64 - lassen sich deshalb besonders gut lesen und dokumentieren. Aus 2001:db8:1234::/48 stehen die 16 Bit des vierten Hextets als Subnet ID zur Verfügung. Die /64-Subnetze reichen von 2001:db8:1234:0000::/64 bis 2001:db8:1234:ffff::/64.

Bei 2001:db8:1234:ab00::/56 sind die ersten zwei Hexadezimalstellen des vierten Hextets bereits Teil des Standortpräfixes. Für /64 bleiben die letzten zwei Stellen als acht Bit Subnet ID. Damit entstehen 256 /64-Netze von ab00 bis abff.

Ein Dokumentationspräfix /48 wird über eine 16-Bit-Subnet-ID in 65536 /64-Netze unterteilt; ein /56 ergibt 256 /64-Netze
Vier zusätzliche Präfixbits entsprechen einer Hexadezimalstelle. Saubere Nibble-Grenzen erleichtern Planung und Dokumentation.Originalgröße öffnen ↗
AusgangspräfixZielpräfixZusätzliche SubnetzbitsAnzahl Teilnetze
/48/64162 hoch 16 = 65.536
/52/64122 hoch 12 = 4.096
/56/6482 hoch 8 = 256
/60/6442 hoch 4 = 16

Beispiel: Ein /56 in /64-Netze aufteilen

  • Jedes /64 erhält eine eigene Link- beziehungsweise VLAN-Zuordnung.
  • Subnetz-IDs fachlich dokumentieren, beispielsweise getrennt nach Standort, Zone oder Funktion.
  • Nicht einzelne Endgeräte durch unnötig lange Präfixe „platzsparend“ adressieren; die IPv6-Verfahren und Betriebsanforderungen bestimmen die Präfixwahl.
  • Für Beispiele das Dokumentationspräfix 2001:db8::/32 verwenden.
Gesuchte GrößeErgebnis
Ausgangspräfix2001:db8:1234:ab00::/56
Subnetzbits bis /6464 - 56 = 8 Bit
Anzahl /64-Netze2 hoch 8 = 256
Erstes /642001:db8:1234:ab00::/64
Zweites /642001:db8:1234:ab01::/64
Beispiel in der Mitte2001:db8:1234:ab80::/64
Letztes /642001:db8:1234:abff::/64

IPv6-Konfiguration systematisch prüfen

PrüfschrittLeitfrage
1. SchreibweiseLässt sich die Adresse eindeutig auf acht Hextets erweitern und steht :: höchstens einmal?
2. PräfixSind Präfixlänge, Subnetzgrenze und zugewiesener Standortblock korrekt?
3. Adresstyp und ScopeIst die Adresse Global, ULA, Link Local, Multicast, Loopback oder Unspecified?
4. InterfaceBesitzt die Schnittstelle eine Link-Local-Adresse und gegebenenfalls mehrere gültige Unicastadressen?
5. Router AdvertisementWerden Präfix, Default Router, Flags und Lebensdauern wie geplant angekündigt?
6. Neighbor DiscoveryFunktionieren NS/NA, Duplicate Address Detection und Nachbarerreichbarkeit?
7. RoutingExistieren Hin- und Rückweg für das konkrete Präfix?
8. SicherheitWerden ICMPv6 und NDP kontrolliert statt pauschal blockiert und sind unerwünschte Router Advertisements geschützt?
Interaktives Tool

IPv6-Subnetting-Calculator

IPv6

Berechnet den vollständigen Präfixbereich und teilt ein zugewiesenes IPv6-Präfix in kleinere Netze auf.

Beispiel: 2001:db8:1234:ab00::/56 in /64-Teilnetze aufteilen

Netzpräfix2001:db8:1234:ab00::/56
Erste Adresse2001:db8:1234:ab00::
Letzte Adresse2001:db8:1234:abff:ffff:ffff:ffff:ffff
Adressen im Präfix2 hoch 72
Teilnetze /64256

Berechnete Teilnetzbereiche

TeilnetzErste AdresseLetzte Adresse
2001:db8:1234:ab00::/642001:db8:1234:ab00::2001:db8:1234:ab00:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab01::/642001:db8:1234:ab01::2001:db8:1234:ab01:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab02::/642001:db8:1234:ab02::2001:db8:1234:ab02:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab03::/642001:db8:1234:ab03::2001:db8:1234:ab03:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab04::/642001:db8:1234:ab04::2001:db8:1234:ab04:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab05::/642001:db8:1234:ab05::2001:db8:1234:ab05:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab06::/642001:db8:1234:ab06::2001:db8:1234:ab06:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab07::/642001:db8:1234:ab07::2001:db8:1234:ab07:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab08::/642001:db8:1234:ab08::2001:db8:1234:ab08:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab09::/642001:db8:1234:ab09::2001:db8:1234:ab09:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab0a::/642001:db8:1234:ab0a::2001:db8:1234:ab0a:ffff:ffff:ffff:ffff
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2001:db8:1234:ab0c::/642001:db8:1234:ab0c::2001:db8:1234:ab0c:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab0d::/642001:db8:1234:ab0d::2001:db8:1234:ab0d:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab0e::/642001:db8:1234:ab0e::2001:db8:1234:ab0e:ffff:ffff:ffff:ffff
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2001:db8:1234:ab11::/642001:db8:1234:ab11::2001:db8:1234:ab11:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab12::/642001:db8:1234:ab12::2001:db8:1234:ab12:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab13::/642001:db8:1234:ab13::2001:db8:1234:ab13:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab14::/642001:db8:1234:ab14::2001:db8:1234:ab14:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab15::/642001:db8:1234:ab15::2001:db8:1234:ab15:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab16::/642001:db8:1234:ab16::2001:db8:1234:ab16:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab17::/642001:db8:1234:ab17::2001:db8:1234:ab17:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab18::/642001:db8:1234:ab18::2001:db8:1234:ab18:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab19::/642001:db8:1234:ab19::2001:db8:1234:ab19:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab1a::/642001:db8:1234:ab1a::2001:db8:1234:ab1a:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab1b::/642001:db8:1234:ab1b::2001:db8:1234:ab1b:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab1c::/642001:db8:1234:ab1c::2001:db8:1234:ab1c:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab1d::/642001:db8:1234:ab1d::2001:db8:1234:ab1d:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab1e::/642001:db8:1234:ab1e::2001:db8:1234:ab1e:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab1f::/642001:db8:1234:ab1f::2001:db8:1234:ab1f:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab20::/642001:db8:1234:ab20::2001:db8:1234:ab20:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab21::/642001:db8:1234:ab21::2001:db8:1234:ab21:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab22::/642001:db8:1234:ab22::2001:db8:1234:ab22:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab23::/642001:db8:1234:ab23::2001:db8:1234:ab23:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab24::/642001:db8:1234:ab24::2001:db8:1234:ab24:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab25::/642001:db8:1234:ab25::2001:db8:1234:ab25:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab26::/642001:db8:1234:ab26::2001:db8:1234:ab26:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab27::/642001:db8:1234:ab27::2001:db8:1234:ab27:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab28::/642001:db8:1234:ab28::2001:db8:1234:ab28:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab29::/642001:db8:1234:ab29::2001:db8:1234:ab29:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab2a::/642001:db8:1234:ab2a::2001:db8:1234:ab2a:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab2b::/642001:db8:1234:ab2b::2001:db8:1234:ab2b:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab2c::/642001:db8:1234:ab2c::2001:db8:1234:ab2c:ffff:ffff:ffff:ffff
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2001:db8:1234:ab32::/642001:db8:1234:ab32::2001:db8:1234:ab32:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab33::/642001:db8:1234:ab33::2001:db8:1234:ab33:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab34::/642001:db8:1234:ab34::2001:db8:1234:ab34:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab35::/642001:db8:1234:ab35::2001:db8:1234:ab35:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab36::/642001:db8:1234:ab36::2001:db8:1234:ab36:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab37::/642001:db8:1234:ab37::2001:db8:1234:ab37:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab38::/642001:db8:1234:ab38::2001:db8:1234:ab38:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab39::/642001:db8:1234:ab39::2001:db8:1234:ab39:ffff:ffff:ffff:ffff
2001:db8:1234:ab3a::/642001:db8:1234:ab3a::2001:db8:1234:ab3a:ffff:ffff:ffff:ffff
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Es werden die ersten 64 von 256 Teilnetzen angezeigt.

IPv6 besitzt keine Broadcastadresse. Bei üblichen Endgerätenetzen ist /64 der Regelfall.

Quellen zur fachlichen Prüfung

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4.3 IPv6 – Aufbau und Subnetting | Netzwerkgrundlagen