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Kapitel 04

4.2 IPv4 – Aufbau und Subnetting

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Fachlich geprüftStand: 3. August 2026

Eine IPv4-Adresse besteht aus 32 Bit und wird üblicherweise als vier dezimale Oktette geschrieben. Erst die Präfixlänge legt fest, welche Bits das Netz und welche Bits die Adressen innerhalb dieses Netzes beschreiben. Subnetting teilt einen zusammenhängenden Adressblock in kleinere, präzise planbare Präfixe. Diese Lernseite führt von der Binärdarstellung über CIDR und Subnetzmasken bis zur vollständigen Berechnung von Netzadresse, Broadcast und nutzbarem Adressbereich.

Eine IPv4-Adresse besteht aus 32 Bit

IPv4 verwendet einen 32 Bit großen Adressraum. Die gebräuchliche Dotted-Decimal-Schreibweise teilt diese 32 Bit in vier Oktette zu je acht Bit. Ein Oktett kann binär Werte von 00000000 bis 11111111 und damit dezimal Werte von 0 bis 255 darstellen.

Die Adresse allein verrät noch nicht zuverlässig, wo der Netzanteil endet. Dafür wird eine Präfixlänge von /0 bis /32 beziehungsweise eine gleichwertige Subnetzmaske benötigt. 192.168.178.1/24 und 192.168.178.1/27 enthalten dieselbe Adresse, gehören aber zu unterschiedlich großen Netzen.

Die IPv4-Adresse 192.168.178.1 wird in vier Oktette und ihre 32 Binärstellen zerlegt
Jedes Oktett enthält acht Bit mit den Stellenwerten 128 bis 1. Die Punkte gehören nur zur lesbaren Dezimalschreibweise.Originalgröße öffnen ↗
OktettBinärDezimal
111000000192
210101000168
310110010178
4000000011

Binär und dezimal sicher umrechnen

In einem Oktett besitzen die Bitstellen von links nach rechts die Werte 128, 64, 32, 16, 8, 4, 2 und 1. Ein gesetztes Bit trägt seinen Stellenwert zur Summe bei. Für 11000000 werden 128 und 64 addiert; das Ergebnis ist 192. Für 10110010 ergeben 128 + 32 + 16 + 2 den Wert 178.

Für die Rückrichtung wird eine Dezimalzahl in passende Stellenwerte zerlegt. Bei 137 wird zunächst 128 verwendet, Rest 9. Danach passen 8 und 1. Das Binärmuster lautet deshalb 10001001. Führende Nullen müssen innerhalb eines Oktetts mitgeschrieben werden.

  • Kontrolle: Die Summe aller acht Stellenwerte ist 255.
  • Jedes Oktett immer mit acht Bit darstellen.
  • Binärgruppen und Dezimaloktette in derselben Reihenfolge von links nach rechts lesen.
Stellenwert1286432168421
Bitmuster für 13710001001
Beitrag1280008001

Präfix, Netzanteil und Hostanteil

Die Zahl hinter dem Schrägstrich gibt die Anzahl der von links beginnenden Netzbits an. Bei /27 sind die ersten 27 Bit Netzanteil und die letzten 5 Bit Hostanteil. Die entsprechende Subnetzmaske enthält deshalb 27 Einsen gefolgt von 5 Nullen: 255.255.255.224.

Eine gültige Subnetzmaske besteht aus einem zusammenhängenden Block von Einsen und danach einem zusammenhängenden Block von Nullen. Eine Maske wie 255.0.255.0 ist keine gewöhnliche CIDR-Subnetzmaske, weil ihre gesetzten Bits nicht zusammenhängend sind.

Die Adresse 10.213.137.24 mit Präfix /27 wird in 27 Netzbits und 5 Hostbits aufgeteilt
Bei /27 gehören 27 Bit zum Präfix. Die verbleibenden fünf Hostbits ergeben 32 Adressen pro Subnetz.Originalgröße öffnen ↗
GrößeBerechnung bei /27Ergebnis
NetzbitsPräfixlänge27
Hostbits32 - 275
Adressen pro Block2 hoch 532
Maske27 Einsen, danach 5 Nullen255.255.255.224

Netzklassen sind historische Orientierung

Frühe IPv4-Netze wurden anhand führender Bits in feste Klassen eingeteilt. Klasse A verwendete standardmäßig /8, Klasse B /16 und Klasse C /24. Das führte besonders bei mittelgroßen Organisationen zu großer Verschwendung: Ein Klasse-C-Netz war mit 254 nutzbaren Adressen oft zu klein, ein Klasse-B-Netz mit 65.534 nutzbaren Adressen viel zu groß.

CIDR ersetzte diese starre Zuteilung in den 1990er-Jahren. Heute muss eine Präfixlänge ausdrücklich angegeben werden; aus dem ersten Oktett darf keine aktuelle Subnetzmaske abgeleitet werden. Die Klassen bleiben für historische Dokumentation und ältere Prüfungsbegriffe relevant.

Historische KlasseAdressbereich nach führenden BitsStandardmaskeHeutige Einordnung
A0.0.0.0 bis 127.255.255.255/8 - 255.0.0.0Historisch; 0.0.0.0/8 und 127.0.0.0/8 besitzen Sonderrollen.
B128.0.0.0 bis 191.255.255.255/16 - 255.255.0.0Historisch; keine heutige automatische Maskenableitung.
C192.0.0.0 bis 223.255.255.255/24 - 255.255.255.0Historisch; /24 ist nur eine mögliche Präfixlänge.
D224.0.0.0 bis 239.255.255.255keine HostnetzklasseIPv4-Multicast; Vertiefung in 4.4.
E240.0.0.0 bis 255.255.255.255keine HostnetzklasseSonder- beziehungsweise reservierter Bereich; einzelne Werte besitzen eigene Bedeutung.

CIDR-Größen und nutzbare Adressen

Ein Präfix /n enthält 32 - n Hostbits und damit insgesamt 2 hoch (32 - n) Adressen. In einem üblichen IPv4-Subnetz mit Broadcast werden die vollständig auf null gesetzten Hostbits als Netzadresse und die vollständig auf eins gesetzten Hostbits als Broadcastadresse reserviert. Für Präfixe bis /30 ergibt sich deshalb gewöhnlich: nutzbare Hostadressen = Gesamtadressen - 2.

Die pauschale Subtraktion von zwei gilt nicht für jeden Präfix. Ein /31 kann nach RFC 3021 zwei Endpunkte einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung adressieren, ohne Netz- und Broadcastadresse zu verschwenden. Ein /32 bezeichnet genau eine einzelne Adresse beziehungsweise Hostroute.

PräfixSubnetzmaskeAdressenTypisch nutzbar
/16255.255.0.065.53665.534
/20255.255.240.04.0964.094
/22255.255.252.01.0241.022
/23255.255.254.0512510
/24255.255.255.0256254
/25255.255.255.128128126
/26255.255.255.1926462
/27255.255.255.2243230
/28255.255.255.2401614
/29255.255.255.24886
/30255.255.255.25242
/31255.255.255.25422 auf geeigneter Punkt-zu-Punkt-Verbindung
/32255.255.255.25511 einzelne Adresse / Hostroute

Private und besondere IPv4-Bereiche

Nicht jede syntaktisch gültige IPv4-Adresse ist eine weltweit routbare Unicastadresse. RFC 1918 reserviert drei Bereiche für private Netze. Darüber hinaus führt IANA weitere Sonderbereiche mit jeweils genau festgelegtem Zweck. Eine private Adresse ist nicht automatisch sicher; Filterung, Segmentierung und Zugriffskontrolle bleiben erforderlich.

PräfixZweckWichtige Einordnung
10.0.0.0/8Private NetzeNicht im öffentlichen Internet geroutet
172.16.0.0/12Private NetzeUmfasst 172.16.0.0 bis 172.31.255.255
192.168.0.0/16Private NetzeHäufig in Heim- und Unternehmensnetzen
127.0.0.0/8LoopbackBezeichnet das lokale System; 127.0.0.1 ist das bekannteste Beispiel.
169.254.0.0/16Link LocalAutomatische lokale Adressierung; nicht durch Router weiterleiten
100.64.0.0/10Shared Address SpaceFür Carrier-Grade NAT zwischen Provider und Teilnehmer
192.0.2.0/24, 198.51.100.0/24, 203.0.113.0/24DokumentationFür Beispiele und Dokumentation statt realer fremder Adressen
224.0.0.0/4MulticastKeine gewöhnlichen Unicast-Hostadressen
255.255.255.255/32Limited BroadcastBroadcast im lokalen Netz; nicht weiterleiten

Subnetting in fünf Schritten

Eine zuverlässige Berechnung arbeitet mit Präfix und Blockgröße statt mit geratenen Netzklassen. Die Blockgröße im interessanten Oktett ergibt sich aus 256 minus dem Maskenwert dieses Oktetts. Bei /27 lautet das letzte Maskenoktett 224, also beträgt die Blockgröße 32. Die Netze beginnen bei 0, 32, 64, 96 und so weiter.

  • Netzadresse: IP-Adresse bitweise UND Subnetzmaske
  • Broadcast: Netzadresse mit allen Hostbits auf 1
  • Anzahl gleich großer Subnetze: 2 hoch zusätzlich verwendete Netzbits
  • Adressen je Subnetz: 2 hoch verbleibende Hostbits
SchrittVorgehen
1. Maske bestimmenPräfix in 32 zusammenhängende Maskenbits und anschließend in Dezimaloktette umwandeln.
2. Blockgröße bestimmenIm ersten Maskenoktett ungleich 255 und 0: 256 - Maskenwert.
3. Netzadresse findenDen zur IP gehörenden Blockanfang bestimmen oder IP bitweise mit der Maske UND-verknüpfen.
4. Broadcast bestimmenLetzte Adresse unmittelbar vor dem nächsten Block; alle Hostbits auf 1 setzen.
5. Hostbereich prüfenBei gewöhnlichen Broadcastnetzen erste Adresse = Netz + 1, letzte = Broadcast - 1.

Beispiel 1: 10.213.137.24/27

Ein /27 besitzt fünf Hostbits, 32 Adressen und die Maske 255.255.255.224. Die Blockgröße im vierten Oktett beträgt 256 - 224 = 32. Mögliche Blockanfänge sind 0, 32, 64, 96, 128, 160, 192 und 224. Der Wert 24 liegt im Block 0 bis 31.

Der Adressblock 10.213.137.0 bis 10.213.137.31 mit Netzadresse, nutzbarem Hostbereich und Broadcast
Die Adresse .24 liegt im ersten /27-Block von .0 bis .31. Netzadresse und Broadcast begrenzen den nutzbaren Bereich.Originalgröße öffnen ↗
Gesuchte GrößeBinär im letzten OktettErgebnis
IP-Adresse0001100010.213.137.24
Subnetzmaske11100000255.255.255.224
Netzadresse0000000010.213.137.0
Erste nutzbare Adresse0000000110.213.137.1
Letzte nutzbare Adresse0001111010.213.137.30
Broadcast0001111110.213.137.31

Beispiel 2: 193.122.199.55/17

Ein /17 besitzt 15 Hostbits, 32.768 Adressen und die Maske 255.255.128.0. Das interessante Oktett ist das dritte. Seine Blockgröße beträgt 256 - 128 = 128; mögliche Blöcke beginnen dort bei 0 und 128. Das dritte IP-Oktett 199 liegt im Block 128 bis 255.

  • Netz- und Broadcastadresse sind nicht allgemein anhand „gerade“ oder „ungerade“ erkennbar.
  • Entscheidend sind ausschließlich Präfixgrenze und die Werte der Hostbits.
  • Bei /31 und /32 gelten andere Nutzungsregeln als bei einem gewöhnlichen Broadcastsubnetz.
Gesuchte GrößeErgebnis
IP-Adresse193.122.199.55/17
Subnetzmaske255.255.128.0
Netzadresse193.122.128.0
Erste nutzbare Adresse193.122.128.1
Letzte nutzbare Adresse193.122.255.254
Broadcast193.122.255.255
Gesamtadressen / typisch nutzbar32.768 / 32.766

Adressbedarf und Präfix auswählen

Für mindestens 300 nutzbare Adressen reicht ein /24 mit 254 Hosts nicht. Ein /23 besitzt 512 Gesamtadressen und typischerweise 510 nutzbare Hostadressen. Im früheren klassenbasierten Modell hätte eine Organisation dafür möglicherweise einen wesentlich größeren /16-Block erhalten. CIDR passt den Block näher an den tatsächlichen Bedarf an.

SchrittBerechnung
Benötigte Hostadressen300
Kleinste passende Zweierpotenz512 Gesamtadressen
Hostbits2 hoch 9 = 512
Präfix32 - 9 = /23
Typisch nutzbar512 - 2 = 510
Ersparnis gegenüber /1665.536 - 512 = 65.024 Adressen

Einen Adressblock in kleinere Präfixe teilen

Werden aus einem Ausgangspräfix gleich große kleinere Netze gebildet, bestimmt die Differenz der Präfixlängen die Anzahl der Teilnetze. Von /8 zu /12 kommen vier Netzbits hinzu: 2 hoch 4 ergibt 16 Teilnetze. Jedes /12 besitzt 20 Hostbits und damit 1.048.576 Adressen.

Von /12 zu /24 kommen zwölf weitere Netzbits hinzu: 2 hoch 12 ergibt 4096 Teilnetze. Jedes /24 besitzt acht Hostbits und damit 256 Adressen, in einem üblichen Broadcastnetz davon 254 nutzbar.

Ein /8-Netz wird in 16 /12-Netze und eines dieser /12-Netze in 4096 /24-Netze unterteilt
Jedes zusätzlich verwendete Netzbit verdoppelt die Zahl gleich großer Subnetze. Gleichzeitig halbiert sich deren Adressanzahl.Originalgröße öffnen ↗
AufteilungAnzahl TeilnetzeAdressen je Teilnetz
/8 in /122 hoch (12 - 8) = 162 hoch (32 - 12) = 1.048.576
/12 in /242 hoch (24 - 12) = 40962 hoch (32 - 24) = 256
/16 in /202 hoch (20 - 16) = 162 hoch (32 - 20) = 4096

VLSM: unterschiedlich große Subnetze planen

Variable Length Subnet Masking verwendet innerhalb eines zugeteilten Blocks unterschiedlich lange Präfixe. Dadurch erhält ein Bereich mit 100 Geräten beispielsweise ein /25, während eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung nur ein geeignetes /31 benötigt. Die Teilnetze müssen sich an korrekten Blockgrenzen befinden und dürfen sich nicht überlappen.

Für eine saubere Planung werden Anforderungen absteigend nach Größe sortiert. Zuerst wird das größte Teilnetz vergeben, anschließend werden die kleineren Netze lückenfrei an den nächsten gültigen Grenzen platziert. Reserven, Infrastrukturadressen, Hochverfügbarkeit und Wachstum müssen vor der endgültigen Zuteilung berücksichtigt werden.

BedarfKleinster typischer PräfixKapazität
100 Hosts/25126 nutzbare Adressen
50 Hosts/2662 nutzbare Adressen
20 Hosts/2730 nutzbare Adressen
10 Hosts/2814 nutzbare Adressen
2 Hosts im Broadcastnetz/302 nutzbare Adressen
Punkt-zu-Punkt-Link mit Unterstützung/312 adressierbare Endpunkte

Von IANA bis zum lokalen Adressplan

IANA koordiniert den globalen IP-Adressraum und delegiert große Blöcke an die fünf Regional Internet Registries. RIPE NCC ist für Europa, den Nahen Osten und Teile Zentralasiens zuständig. RIRs vergeben Ressourcen nach ihren Richtlinien an Mitglieder und Provider, die daraus wiederum Adressblöcke zuweisen können.

Die technische Subnetzberechnung entscheidet nicht allein, ob eine Adresse öffentlich verwendet werden darf. Öffentliche Präfixe müssen rechtmäßig zugeteilt und geroutet werden. Für interne Dokumentation sollten die dafür reservierten Beispielnetze verwendet werden, nicht beliebige reale öffentliche Adressen.

EbeneAufgabe
IANAGlobale Koordination des Adressraums und Delegation an RIRs
RIRRegionale Verwaltung und Vergabe nach gemeinschaftlichen Richtlinien
LIR / ProviderZuteilung oder Zuweisung kleinerer Präfixe an eigene Infrastruktur und Kunden
OrganisationInterner Adressplan, Subnetze, Dokumentation und Betrieb

Subnetting-Ergebnisse kontrollieren

KontrolleFrage
Präfix und MaskeBesitzt die Maske genau so viele zusammenhängende Einsen wie die Präfixlänge angibt?
BlockgrenzeIst die Netzadresse ein gültiges Vielfaches der Blockgröße im interessanten Oktett?
AdressbereichLiegt die gegebene IP zwischen Netzadresse und Broadcast des berechneten Blocks?
GrößeEntspricht die Gesamtzahl 2 hoch (32 - Präfixlänge)?
HostbereichWurden /31 und /32 korrekt statt pauschal mit minus zwei behandelt?
ÜberlappungÜberschneiden sich geplante Subnetze oder liegen sie außerhalb des Ausgangspräfixes?
Gateway und ReservenSind Infrastruktur, DHCP, statische Adressen, Hochverfügbarkeit und Wachstum berücksichtigt?
Interaktives Tool

IPv4-Subnetting-Calculator

IPv4

Berechnet Netzadresse, Subnetzmaske, Hostbereich und Broadcast sowie die daraus entstehenden Teilnetze.

Beispiel: 192.168.10.34/24 in /27-Teilnetze aufteilen

Netzpräfix192.168.10.0/24
Subnetzmaske255.255.255.0
Wildcard-Maske0.0.0.255
Nutzbare Adressen254
Teilnetze /278

Berechnete Teilnetzbereiche

TeilnetzErste Adresse / HostLetzte Adresse / HostBroadcast
192.168.10.0/27192.168.10.1192.168.10.30192.168.10.31
192.168.10.32/27192.168.10.33192.168.10.62192.168.10.63
192.168.10.64/27192.168.10.65192.168.10.94192.168.10.95
192.168.10.96/27192.168.10.97192.168.10.126192.168.10.127
192.168.10.128/27192.168.10.129192.168.10.158192.168.10.159
192.168.10.160/27192.168.10.161192.168.10.190192.168.10.191
192.168.10.192/27192.168.10.193192.168.10.222192.168.10.223
192.168.10.224/27192.168.10.225192.168.10.254192.168.10.255

Quellen zur fachlichen Prüfung

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